top of page

Wiedersehen im Café am Rande der Welt

  • Michael Gabel
  • 2. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

„Wiedersehen im Café am Rande der Welt“ ist für mich mehr als nur eine Fortsetzung – es ist ein ruhiger, ehrlicher Reminder an das, was im Leben wirklich zählt. Ich habe das Buch Ende 2024 gelesen, in einer Phase, in der viel Bewegung, viele Projekte und große Visionen gleichzeitig da waren. Genau da hat es perfekt gepasst.


John Strelecky führt den Leser erneut an einen Ort, an dem nicht Leistung, Tempo oder Erwartungen dominieren, sondern Sinn, Vertrauen und innere Klarheit. Die Gespräche im Café sind leise, aber tiefgehend. Sie erinnern daran, dass wir nicht alles kontrollieren müssen – und auch nicht gegen alles ankämpfen sollten.


Was mich besonders bestärkt hat, ist die zentrale Botschaft:👉 Geh mit dem Flow des Lebens – nicht dagegen.

Das Bild der Schildkröte, die nicht verzweifelt gegen die Wellen anschwimmt, sondern lernt, mit der Welle zu gleiten, hat sich bei mir fest verankert. Es steht für Gelassenheit, Vertrauen und die Erkenntnis, dass Fortschritt nicht immer laut, schnell oder sichtbar sein muss.


Das Buch hat mir gezeigt:

  • Fokus entsteht nicht durch Druck, sondern durch Klarheit

  • Wachstum braucht nicht immer Beschleunigung, sondern manchmal bewusstes Verlangsamen

  • Der eigene Weg entfaltet sich oft dann am besten, wenn man aufhört, ihn erzwingen zu wollen


Für mich ist dieses Buch eine Einladung gewesen, loszulassen, ohne aufzugeben – und mutig weiterzugehen, aber im eigenen Rhythmus.


📖 Fazit für den Buchblog von Gabel Living: Ein inspirierendes Buch für alle, die viel bewegen wollen, ohne sich selbst dabei zu verlieren. Für Menschen, die lernen möchten, wie kraftvoll es sein kann, mit der Welle zu schwimmen – ruhig, bewusst und voller Vertrauen.


 
 
 

Kommentare


bottom of page